Experiment Stop-Motion

«Wallace & Gromit», «Chicken Run», «Coraline», «The Lego Movie», «Shaun das Schaf» – sie alle sind Stop-Motion-Produktionen, die die Welt faszinieren. Die Technik ist aufwändig und braucht viel Geduld. Doch mit einer einfachen Digitalkamera, einem Computer und ein paar Tipps kann sie praktisch jeder dazu nutzen, um eine Geschichte zu erzählen.

Bei der Stop-Motion-Technik werden einzelne Bilder (Frames) von unbewegten Motiven aufgenommen und danach hintereinander abgespielt. Dabei werden die Motive zwischen den einzelnen Bildern immer nur minimal verändert, so dass beim schnellen Ansehen der aneinandergereihten Bilder die Illusion von Bewegung entsteht.

Die Technik hatte mich fasziniert und da ich im Studium noch nie etwas in diese Richtung gemacht hatte, wollte ich mir das Wissen aneignen und etwas ausprobieren. So stellte ich mich der Herausforderung, ganz alleine einen solchen Film zu produzieren. In meinem Digezz-Blogbeitrag habe isch beschrieben, wie ich bei der Produktion vorgegangen bin, was die Herausforderungen waren und worauf geachtet werden muss, um einen einfachen Stop-Motion-Film zu produzieren.